mir
Bedienungsanleitung für Brattwuchst (Foßfattstange mit Salbe) mit Doppel-T
Mit irgendwas muß die Seite ja voll werden - also ersma wat über mich:
Ich besitze am linken Fuß einen kleinen C - quasi nich der Rede wert.
An meiner rechten Hand hingegen befindet sich in unmittelbarer Nähe
des Zeigefingers ein Daumen, un der macht sich manchmal selbstständig,
wat meinen Bandkollegen gefährlich aufn Zeiger geht. Mir nich - ich hab
rechts schließlich nur einen Daumen. Links hab ich auch einen, aber der wiederum is nich der Rede wert wie der Rest von dem Kram hier.
Angefangen hat das Problem, als ich 2 Jahre klein war und auf Papis Klavier (Holzkiste mit Hämmerchen un Saiten drin) die ersten nachvollziehbaren Tonfolgen kund tat. Unglaublich viel später folgten
die ersten Rhythmusverlautbarungen via selbstgebasteltem Schlachzeuch,
welches damals aus 4 Mülleimern, 2 Wäschekörben, einem Holzbrettchen mit ner Kiste Nägeln (drin) drauf und den bereits erwähnten 2 Wäschekörben bestand. Keine Ahnung, wo meine Eltern in diesem Zeitraum den Müll hin getan haben.
Die Drumsticks bestanden damals aus 2 langen, gepflegten Kreuzschraubendrehern aus Chrom-Vanadiumholz.
Ja richtich, dieser Text is weder informativ noch interessant!
Mit 14 gabs die erste E-Gitarre, und zwar für mich. E-Gitarren an sich
gabs schon viel länger, aber mich ja auch.
Bass! Hmm, beizeiten kam mir der Gedanke, die Klampfe als Bass zu missbrauchen, was rein technisch ganz passabel klapperte, jedoch fehlte da eine Oktave nach unten hin. Fazit: Mit 15 kam ein 4-Saiter ins Haus, welcher später mit allem erdenklichen Technikfirlefanz
irgendwann nich mehr wiederzuerkennen war. Zwischendurch war ich wegen den blöden Mandeln im Krankenhaus, was nich der Wahrheit entspricht. Dann kam der 5-Saiter(Ibanez SR05, so´n Soundgear-Ding), der erste Synthesizer (Roland D-20),
dann der 6-Saiter un der zweite Synthesizer (XP80), ein diesma echtes Schlachzeuch von Löti un ein falsches von Harry. Falsch eigentlich nur deswegen, weil es aus Plastik und Piezoelementen besteht. Sowas sucht man bei Akustikdrums vergeblich, es sei denn man nimmt die Trömmelsche mit Midi-Pickup´s ab oder taucht das ganze Drumset in ein Kunststoff-Bad, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ich glaub, is besser, wenn ich nochn Bier trinke.
Vielleicht kriegt die Geschichte hier dann doch noch sowas wie´n Spannungsbogen... Ne, kriegt die auch nach 3 Flaschen Glenmorangie nich mehr! Also zum Glück Ende.
Schüß!
Fast!
Übrigens, ein Tipp aus der Fachwerkstatt nebenan:
Solltest DU, wehrte/r Leser/in Gitarrist/in sein/in, und DU hast keine
Kohle, um vernünftiges Effektzeugs käuflich zu erwerben, dann
hab ich was gaaaaaaanz dickes am Stacht:
Der selbstgebaute Verzerrer/Masterboost/Overdrive/Megabretterzeuger!
Das is ma ganz simpel und klingt so richtig kacke.
Du holst dir deinen alten Walkman, schmeißt das Laufwerk raus, schließt
anstelle des Tonkopfes eine 6,3mm Klinkenbuchse an, fertich.
Ok, das is jetz kein Witz, aber klingt halt echt wie ins Klo gepupst.
Mit dem Ding kann man sogar dann durch die Gegend laufen und
über Kopfhörer affrocken ;-)
Sollte der Walkman über EQ und sonstigen Blödsinn verfügen, kann man
den Sound sogar noch weitergehend vermatschen, schicke Sache!
Und nich wundern, daß keine Playtaste mehr da is, ihr habt ja das Laufwerk rausgeschmissen.
Unglaublich, diese Seite.
Kommen wir nun zu etwas komplett anderem.
Der Raucher:
Er saß zu Fuß an einem Bach
un war sich seiner sicher
Die Sonne strömte ins Nachtleben aus
Er war der Malllboro-Rächer.
Mit Stumpf und Sti(e)l versackte er
in einem matschig Loche
in welchem er verblieb bisweilen
8 Jahre und ne Woche.
Dann kommt jetz die Zusammenfassung - Wer raucht, fällt irgendwann in ein Loch in der Erde und bleibt auch da.
Der Provokateur:
2 Leute gingen in ein Zelt und schickten an zu trinken
Mit Pegeln jenseits 2 Promille Steuerbord zur Bühne
Das Augenmerk des Bassmanns richtet sich auf 2, die winken
Der eine schwenkt den Finger un
der andere schwenkt sein´ Bimm,der Kühne!
Ja, sowas kommt vor...
Kommen wir jetzt zu etwas völlig anderem.
Holz ist!
Jetz nochwas zum Thema funktionsfreies Gehirn:
Der Volksmund spricht "In der Ruhe liegt die Kraft!". Ich
kenne keine Rockband, die leise is. Also is demnach Rockmusik schwach!
Oder im Gegensatz - Armdrücken mit einem Verstorbenen?
Dann müßte der Tote ja gewinnen, so ruhich wie der is.
Obwohl...als ich neulich nochma diesen Kirk Hamlet ;-) von
den Metallikern solieren hörte, dachte ich auch - eher schwach!
Vielleicht is das der Kasus Kacktus. Er spielt irrsinnich viele Noten pro Bruchteilsekunde und platziert immer wieder n paar falsche,
um dem Mop zu zeigen, daß er das gerne macht. Mein Konto is im Vergleich zum Herrn Hammet´s nich annähernd so gefüllt. Wenngleich ich auch falsche Töne spielen kann. Mattenvorteil...
Letztes Jahr fragte mich ein Musikstudent, warum ich in
einer Cover-Band einen 6-Saiter spiele, das wär ja totaler Quatsch.
Ich liebe solche Konversationen..
Weil sich der 17-Saiter immer verstimmt?
Weil ichs kann? Hmm!
Oder mal andersrum: Wenn ich in der Küche ne Moulinex all-in-one
stehen hätte, würde ich dann ne separate Orangenpresse kaufen?
Oder..wenn ichn weißen Raum und 6 verschiedene Farben hab
und die Aufgabe, diesen Raum kreativ und bunt zu gestalten,
würd ich dann nur 5 Farben benutzen? ICH nich.
;)
Übrigens - wer als Beleuchter tätig is und einen Schaden hat, braucht für den Spot nich zu sorgen! Ja. Witzischkeit kennt keine Grenzen.
So, weiter mit Sinnlosem:
Lieblingstelefonat:
ich: "Tach!"
Jochen: "BU508AF?"
ich: "Ja!"
Jochen: "Klick!"
Erklärung für Nichkapierer:
Das Telefon klingelt.
Ich geh ran.
Jochen is am anderen Ende.
"Guten Tag, wie geht es Dir? - Mir geht es sehr gut, draußen scheint auch die Sonne, .....! Sag einmal, hast Du in Deinem Elektroniksortiment einen Zeilenendstufentransistor mit der Bauteilebezeichnung BU508AF, wobei B für Silizium, U für Leistungsschalttransistor, die 508A für die Baureihe und das F für die isolierte Bauform stehen? - Öhm, ja, ich glaube, so einen Transistor habe ich in der Tat vorrätig. - Das ist aber fein, hören Sie ma. Könnte ich denn gleich einmal vorbeischauen, um mir den abzuholen? - Aber selbstverständlich, mach dies. Und dann sehe ich Dich auch nochmal, das wäre ja herzallerliebst. Hast Du denn Hunger? - Nein, ich habe soeben reichlich Nahrung zu mir genommen. Gut, dann fahre ich umgehend los. Wir sehen uns in 7,5 Minuten. Ich werde an Deiner Haustüre klingeln, auf daß Du mich hereinbittest. - Jawohl, das werde ich gar mit Freuden tun. - Ok, bis gleich. Auf Wiedersehen! - Auf Wiedersehen, Jochen! Jochen? Auf Wiedersehen! - Klich - Klick
Nötich? Nö!
Ein Schlüssel liegt im Schnee versteckt un fängt schon an zu rosten. Mit Sommerschuhn un Peilgerät, die Füße ab am frosten.
Da piepst es laut, und was liegt da? Ein Schlüssel-bund und silbern?
Da ham wir nochma Glück gehabt, der Reim is ziemlich albern.
Zufrieden gehts nachhause und wir trinken nen Kakao,
spendiert wurd dieses Heißgetränk von 'Deutschlands' kleinster Frau.
Mir fiel grad das Wort Bügelfalte ein. Egal.
Oder Fügelbalte. Is ja n Werkzeug. So ne Art Schraubendreher, wo
vorne an der Spitze ein Ball angeschweißt is. Hinten n fieser Holzgriff. Das is eine sogenannte Balte. Nich zu verwechseln mit Balfen!

Damit kann man jetz schick im Klo die Fugen abziehn.
Is ja ne bayrische Idee, weil die da die Fugen (Fügel) zwischen den Kacheln überhaupt ers erfunden haben. Auf dem Foto sehn wir eine 13er-Balte, obwohl 5 drauf steht. Die ham sich nie auf dem Weltmarkt behaupten können. Auch wegen dem Holzgriff.
An sich könnt ich ja heute nochma wat zur allgemeinen Lage
kundtun, aber das is die Lage ma ganich wert.
Aber irrational is wieder son schönes Wort.. das is quasi n Heckenpenner! Also - n Journal is ja ne Art Zeitung,
un wer unter Zeitungen nächtigt, dem wurde aus Gründen das Hausrecht verweigert, die mit Sicherheit irgendwo ihren Grund haben.
Also ab unter die Brücke, bettfertig machen un Zeitung drüber,
Nacht zusammen! I ratz Journal... war natürlich wieder n Bayer,
weil die ja nich nur Bier verschlucken, sondern auch Silben.
Was den Witz auch nich besser macht.
Ja....
O-Ton Müh: Kompression ist! Un frag nich nach Kolbenfresser!
So, weil heut die Sonne so schicke Sachen macht, gibts
nochma ein Update in Sachen "Schwachomat 6000"!
Spam-Mails... hier zwei wunderleckere Beispiele:
Liebste One,
Mein Name ist Miss Mary Ich sah Ihr Profil heute und ich wurde interessiert in Ihnen, ich werde auch gern wissen Sie mehr, und ich möchte Sie auf eine E-Mail an meine E-Mail-Adresse schicken, so kann ich Ihnen mein Bild für Sie zu wissen, wem ich bin. Hier ist meine E-Mail-Adresse (...) Ich glaube, wir können von hier aus. Ich bin warten auf Ihre Mail an meine E-Mail-Adresse oben ein. Miss Mary (Denken Sie daran, die Entfernung oder die Farbe spielt keine Rolle, aber die Liebe eine Menge Dinge im Leben
Eure Liebe
Miss Mary.
LAAAAAAAAAAAAAAAAAACH!!!!!
Ok, die nächste.....:
Hello,
my name is JENNIFER from West Africa, i saw your profile and i love it, i think we can make it together.Please i will like you to email me back through my email thus. I will be waiting to recieve your lovely reply soon,
JENNIFER.
Ok, klasse! Das kann ich auch:
Challou,
meynem Nahmem izt Hackenfress Ueberzeugenbommel from Schädeldorph-Süd und ick hann deiynes Prophyl gerochen, ez ist sehr schön in here and i want to kucken, if we could treffen in da Baumhütt in your schickes Gachtenhouse. Perhäps wir können dort kleyne Gryllpatti verunstalte mit meine Kolleggas und dann ditsch kennelerne personelitsch? Mehl mik auf meynem eigenenm Adresse wo lauten hackenfress@ueberzeugenbommel.de zu erteilen oberweyte un anderem unwitschtige Kaahke. Schöne Dack noch, i will me freu to contact an receive your own satelliteprogram in da hood, aaschelucke!
Laav, Hackleberry Fress
stil
70er- und 80er-, funk-, fusion- und jazzrock-orientierter Blödsinn,
gute Rockmucke und hier und da chillout/d&b.
Ansonsten bin ich für alles offen, Hauptsache et groovt...
(spliff: bei wagner muß ich kotzen und bei mozart werd ich krank;-)
-bisher-
1973, Sommer:
Licht an!
1975:
Klavir an!
1980 bis 1988:
Nur Klavierkompositionen, die keine(r) kaufern wollte.
Doch, eine! Hab für ne 60er-TDK-Kassette ne Packung Storck Riesen gekricht ;-)
Licht an!
1975:
Klavir an!
1980 bis 1988:
Nur Klavierkompositionen, die keine(r) kaufern wollte.
Doch, eine! Hab für ne 60er-TDK-Kassette ne Packung Storck Riesen gekricht ;-)
1988-1990:
Zuerst Klavier, dann E-Gitarre, dann E-Bass in der Schulband des städtischen Gymnasiums Schleiden
"Morenike und die Puh-Bären" mit Arndt Krömer (Keys), Uli Tanas (Git), Arno Müller (Drums), Morenike Wolter (Vox), Udo Kirfel (Xylophon, Bass und Special-Effects) und dem unerreichten Friedhelm Klein als "Projekt-Manager".
1988:
Ungefähr zeitgleich das "2-Wochen-80er-Projekt" mit Virginia "Pirmasens" Eisen, Martin Winterscheid und Kerstin "Fille" Böttcher.
Da hab ich das Wort "frustrierend" kennengelernt.
Zuerst Klavier, dann E-Gitarre, dann E-Bass in der Schulband des städtischen Gymnasiums Schleiden
"Morenike und die Puh-Bären" mit Arndt Krömer (Keys), Uli Tanas (Git), Arno Müller (Drums), Morenike Wolter (Vox), Udo Kirfel (Xylophon, Bass und Special-Effects) und dem unerreichten Friedhelm Klein als "Projekt-Manager".
1988:
Ungefähr zeitgleich das "2-Wochen-80er-Projekt" mit Virginia "Pirmasens" Eisen, Martin Winterscheid und Kerstin "Fille" Böttcher.
Da hab ich das Wort "frustrierend" kennengelernt.
1990-1992:
Bass bei Dee Dry (Funk-Fusion) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Jochen Fink (Drums). Da hab ich das Wort "groove" kennengelernt.
1992-1993:
Bass bei Vital Signs (Jazz-Rock) mit Peter Hensen (Drums), Frank "Arthur" Hörnchen (E-Klampfe), Michael "Punica" Junik (E-Klampfe) und René Krömer (Keys). Da hab ich das Wort "walking bass" kennengelernt.
Aber nur das Wort.
1994:
Bass u. Komposition für den Abschlußgottesdienst der EU-Meisterschaft desd CVJM, Recklinghausen.
Das Stück "Risiko" wurde später nochmal nachbearbeitet. Wer sich die Version von Michael Birgden u. Björn-Carsten Krzok reinziehen will, hier der Link. Da hab ich das Wort "Krzok" kennengelernt.
1994:
Bass und Teilkomposition der Songs beim Musical "Ostern, wenn alles neu wird" inkl. Tour durch Norddeutschland. Hörbeispiel unter "mp3".
Da hab ich das Wort "Stress" kennengelernt.
1995:
Bass bei "In Front of the Mister", Wuppertal (Funk-Pop) mit Jörg Tewes (Keys, Drumprogramming), Michael Tewes (Git), Christian (Sax). 1 Woche Marathonproduziererei für einen Radiosender in München.
Seitdem weiß ich, was "schlaflos" bedeutet.
1997:
Produktion einer Covernummer für die Sendung Vivasion mit Stefan Raab, VIVA, Köln.
Seitdem weiß ich, was "Abzocke" ist.
1997-2001:
Bass bei Dr.Xargelz (Jazz-Rock) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Andreas "Huber" Wohlfahrt (Drums, Tablas) 1998: CD-Produktion "Dr.Xargelz: Dr.Xargelz", von der noch ein paar wenige Exemplare am Stacht sind (bei Interesse Mail an 6saiten"ät"focka.de).
Zwischendurch, hintendran un vornewech noch einige Bandprojekte in Köln, Steinfeld, Schleiden, Gemünd, Keldenich etc., die entweder im Sande verlaufen oder im Verlauf versandet sind ;-)
2003:
Bass für eine Studioaufnahme einer Komposition von Frank Hörnchen im LiteraEll-Studio, Wahlen.
2003-2007:
Bass und/oder Klampfe bei Splendid (Cover-Rock)
2004 + 2007:
Bassaufnahmen für Kompositionen von Frank Hörnchen, Hellenthal.
2007:
2 Remixwettbewerbe
Wir sind Helden, Fanta4
RWTH Aachen - Schau am Bau
2008:
diverse Aushilfsjobs bei den Bands
UpStream (Belgien), DownUnder (Wittlich),
Pencilcase (Aachen)
div. Bass-Tracks auf der neuen
Uwe-und-Kinder-CD "Wir geben Gas"
div. Bass-Tracks auf der Debutplatte von
Dominic-Sanz "Stop"
Rock an der Olef-Audiotrailer
Allstars im Lenz (Gemünd)
Bassmann bei DownUnder
Bassmann bei Alternation
2009:
RWTH Aachen - Sportsday 2009 mit Alternation
Aushilfsjob bei Tonträger in Euskirchen
+ Gronau/Bandcontest
(2. Platz NRW)
Aushilfsjob bei UpStream (Belgien)
Bassmann bei Tonträger
Allstars im Lenz
2010:
Schoolbandjam 2010 Daun 2. Platz mit Tonträger
Aushilfe Gooseflesh Trier (Airbase Spangdahlem)
Bass bei Dee Dry (Funk-Fusion) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Jochen Fink (Drums). Da hab ich das Wort "groove" kennengelernt.
1992-1993:
Bass bei Vital Signs (Jazz-Rock) mit Peter Hensen (Drums), Frank "Arthur" Hörnchen (E-Klampfe), Michael "Punica" Junik (E-Klampfe) und René Krömer (Keys). Da hab ich das Wort "walking bass" kennengelernt.
Aber nur das Wort.
1994:
Bass u. Komposition für den Abschlußgottesdienst der EU-Meisterschaft desd CVJM, Recklinghausen.
Das Stück "Risiko" wurde später nochmal nachbearbeitet. Wer sich die Version von Michael Birgden u. Björn-Carsten Krzok reinziehen will, hier der Link. Da hab ich das Wort "Krzok" kennengelernt.
1994:
Bass und Teilkomposition der Songs beim Musical "Ostern, wenn alles neu wird" inkl. Tour durch Norddeutschland. Hörbeispiel unter "mp3".
Da hab ich das Wort "Stress" kennengelernt.
1995:
Bass bei "In Front of the Mister", Wuppertal (Funk-Pop) mit Jörg Tewes (Keys, Drumprogramming), Michael Tewes (Git), Christian (Sax). 1 Woche Marathonproduziererei für einen Radiosender in München.
Seitdem weiß ich, was "schlaflos" bedeutet.
1997:
Produktion einer Covernummer für die Sendung Vivasion mit Stefan Raab, VIVA, Köln.
Seitdem weiß ich, was "Abzocke" ist.
1997-2001:
Bass bei Dr.Xargelz (Jazz-Rock) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Andreas "Huber" Wohlfahrt (Drums, Tablas) 1998: CD-Produktion "Dr.Xargelz: Dr.Xargelz", von der noch ein paar wenige Exemplare am Stacht sind (bei Interesse Mail an 6saiten"ät"focka.de).
Zwischendurch, hintendran un vornewech noch einige Bandprojekte in Köln, Steinfeld, Schleiden, Gemünd, Keldenich etc., die entweder im Sande verlaufen oder im Verlauf versandet sind ;-)
2003:
Bass für eine Studioaufnahme einer Komposition von Frank Hörnchen im LiteraEll-Studio, Wahlen.
2003-2007:
Bass und/oder Klampfe bei Splendid (Cover-Rock)
2004 + 2007:
Bassaufnahmen für Kompositionen von Frank Hörnchen, Hellenthal.
2007:
2 Remixwettbewerbe
Wir sind Helden, Fanta4
RWTH Aachen - Schau am Bau
2008:
diverse Aushilfsjobs bei den Bands
UpStream (Belgien), DownUnder (Wittlich),
Pencilcase (Aachen)
div. Bass-Tracks auf der neuen
Uwe-und-Kinder-CD "Wir geben Gas"
div. Bass-Tracks auf der Debutplatte von
Dominic-Sanz "Stop"
Rock an der Olef-Audiotrailer
Allstars im Lenz (Gemünd)
Bassmann bei DownUnder
Bassmann bei Alternation
2009:
RWTH Aachen - Sportsday 2009 mit Alternation
Aushilfsjob bei Tonträger in Euskirchen
+ Gronau/Bandcontest
(2. Platz NRW)
Aushilfsjob bei UpStream (Belgien)
Bassmann bei Tonträger
Allstars im Lenz
2010:
Schoolbandjam 2010 Daun 2. Platz mit Tonträger
Aushilfe Gooseflesh Trier (Airbase Spangdahlem)