MIR

Bedienungsanleitung für Brattwuchst (Foßfattstange mit Salbe) mit Doppel-T


Mit irgendwas muß die Seite ja voll werden - also ersma wat über mich:
Ich besitze am linken Fuß einen kleinen C -  quasi nich der Rede wert.
An meiner rechten Hand hingegen befindet sich in unmittelbarer Nähe
des Zeigefingers ein Daumen, un der macht sich manchmal selbstständig,
wat meinen Bandkollegen gefährlich aufn Zeiger geht. Mir nich - ich hab
rechts schließlich nur einen Daumen. Links hab ich auch einen, aber der wiederum is nich der Rede wert wie der Rest von dem Kram hier.
Angefangen hat das Problem, als ich 2 Jahre klein war und auf Papis Klavier (Holzkiste mit Hämmerchen un Saiten drin) die ersten nachvollziehbaren Tonfolgen kund tat. Unglaublich viel später folgten
die ersten Rhythmusverlautbarungen via selbstgebasteltem Schlachzeuch,
welches damals aus 4 Mülleimern, 2 Wäschekörben, einem Holzbrettchen mit ner Kiste Nägeln (drin) drauf und den bereits erwähnten 2 Wäschekörben bestand. Keine Ahnung, wo meine Eltern in diesem Zeitraum den Müll hin getan haben.
Die Drumsticks bestanden damals aus 2 langen, gepflegten Kreuzschraubendrehern aus Chrom-Vanadiumholz.
Ja richtich, dieser Text is weder informativ noch interessant!
Mit 14 gabs die erste E-Gitarre, und zwar für mich. E-Gitarren an sich
gabs schon viel länger, aber mich ja auch.
Bass! Hmm, beizeiten kam mir der Gedanke, die Klampfe als Bass zu missbrauchen, was rein technisch ganz passabel klapperte, jedoch fehlte da eine Oktave nach unten hin. Fazit: Mit 15 kam ein 4-Saiter ins Haus, welcher später mit allem erdenklichen Technikfirlefanz
irgendwann nich mehr wiederzuerkennen war. Zwischendurch war ich wegen den blöden Mandeln im Krankenhaus, was nich der Wahrheit entspricht. Dann kam der 5-Saiter(Ibanez SR05, so´n Soundgear-Ding), der erste Synthesizer (Roland D-20),
dann der 6-Saiter un der zweite Synthesizer (XP80), ein diesma echtes Schlachzeuch von Löti un ein falsches von Harry. Falsch eigentlich nur deswegen, weil es aus Plastik und Piezoelementen besteht. Sowas sucht man bei Akustikdrums vergeblich, es sei denn man nimmt die Trömmelsche mit Midi-Pickup´s ab oder taucht das ganze Drumset in ein Kunststoff-Bad, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ich glaub, is besser, wenn ich nochn Bier trinke.
Vielleicht kriegt die Geschichte hier dann doch noch sowas wie´n Spannungsbogen... Ne, kriegt die auch nach 3 Flaschen Glenmorangie nich mehr! Also zum Glück Ende.
Schüß!

Fast!
Übrigens, ein Tipp aus der Fachwerkstatt nebenan:
Solltest DU, wehrte/r Leser/in Gitarrist/in sein/in, und DU hast keine
Kohle, um vernünftiges Effektzeugs käuflich zu erwerben, dann
hab ich was gaaaaaaanz dickes am Stacht:
Der selbstgebaute Verzerrer/Masterboost/Overdrive/Megabretterzeuger!
Das is ma ganz simpel und klingt so richtig kacke.
Du holst dir deinen alten Walkman, schmeißt das Laufwerk raus, schließt
anstelle des Tonkopfes eine 6,3mm Klinkenbuchse an, fertich.
Ok, das is jetz kein Witz, aber klingt halt echt wie ins Klo gepupst.
Mit dem Ding kann man sogar dann durch die Gegend laufen und
über Kopfhörer affrocken ;-)
Sollte der Walkman über EQ und sonstigen Blödsinn verfügen, kann man
den Sound sogar noch weitergehend vermatschen, schicke Sache!
Und nich wundern, daß keine Playtaste mehr da is, ihr habt ja das Laufwerk rausgeschmissen.
Unglaublich, diese Seite.

Kommen wir nun zu etwas komplett anderem.
Der Raucher:
Er saß zu Fuß an einem Bach
un war sich seiner sicher
Die Sonne strömte ins Nachtleben aus
Er war der Malllboro-Rächer.
Mit Stumpf und Sti(e)l versackte er
in einem matschig Loche
in welchem er verblieb bisweilen
8 Jahre und ne Woche.
Dann kommt jetz die Zusammenfassung - Wer raucht, fällt irgendwann in ein Loch in der Erde und bleibt auch da.

Der Provokateur:
2 Leute gingen in ein Zelt und schickten an zu trinken
Mit Pegeln jenseits 2 Promille Steuerbord zur Bühne
Das Augenmerk des Bassmanns richtet sich auf 2, die winken
Der eine schwenkt den Finger un
der andere schwenkt sein´ Bimm,der Kühne!
Ja, sowas kommt vor...

..and now we come to something completely different:
Holz ist!

Jetz nochwas zum Thema funktionsfreies Gehirn:
Der Volksmund spricht "In der Ruhe liegt die Kraft!". Ich
kenne keine Rockband, die leise is. Also is demnach Rockmusik schwach!
Oder im Gegensatz - Armdrücken mit einem Verstorbenen?
Dann müßte der Tote ja gewinnen, so ruhich wie der is.
Obwohl...als ich neulich nochma diesen Kirk Hamlet ;-) von
den Metallikern solieren hörte, dachte ich auch  - eher schwach!
Vielleicht is das der Kasus Kacktus. Er spielt irrsinnich viele Noten pro Bruchteilsekunde und platziert immer wieder n paar falsche,
um dem Mop zu zeigen, daß er das gerne macht. Mein Konto is im Vergleich zum Herrn Hammet´s nich annähernd so gefüllt. Wenngleich ich auch falsche Töne spielen kann. Mattenvorteil...
Letztes Jahr fragte mich ein Musikstudent, warum ich in
einer Cover-Band einen 6-Saiter spiele, das wär ja totaler Quatsch.
Ich liebe solche Konversationen..
Weil sich der 17-Saiter immer verstimmt?
Weil ichs kann? Hmm!
Oder mal andersrum: Wenn ich in der Küche ne Moulinex all-in-one
stehen hätte, würde ich dann ne separate Orangenpresse kaufen?
Oder..wenn ichn weißen Raum und 6 verschiedene Farben hab
und die Aufgabe, diesen Raum kreativ und bunt zu gestalten,
würd ich dann nur 5 Farben benutzen? ICH nich.
;)
Übrigens - wer als Beleuchter tätig is und einen Schaden hat, braucht für den Spot nich zu sorgen! Ja. Witzischkeit kennt keine Grenzen.

So, weiter mit Sinnlosem:
Lieblingstelefonat:
ich: "Tach!"
Jochen: "BU508AF?"
ich: "Ja!"
Jochen: "Klick!"

Erklärung für Nichkapierer:
Das Telefon klingelt.
Ich geh ran.
Jochen (der Weise aus dem Morseland) is am anderen Ende.
"Guten Tag, wie geht es Dir? - Mir geht es sehr gut, draußen scheint auch die Sonne, .....! Sag einmal, hast Du in Deinem Elektroniksortiment einen Zeilenendstufentransistor mit der Bauteilebezeichnung BU508AF, wobei B für Silizium, U für Leistungsschalttransistor, die 508A für die Baureihe und das F für die isolierte Bauform stehen? - Öhm, ja, ich glaube, so einen Transistor habe ich in der Tat vorrätig. - Das ist aber fein, hören Sie ma. Könnte ich denn gleich einmal vorbeischauen, um mir den abzuholen? - Aber selbstverständlich, mach dies. Und dann sehe ich Dich auch nochmal, das wäre ja herzallerliebst. Hast Du denn Hunger? - Nein, ich habe soeben reichlich Nahrung zu mir genommen. Gut, dann fahre ich umgehend los. Wir sehen uns in 7,5 Minuten. Ich werde an Deiner Haustüre klingeln, auf daß Du mich hereinbittest. - Jawohl, das werde ich gar mit Freuden tun. - Ok, bis gleich. Auf Wiedersehen! - Auf Wiedersehen, Jochen! Jochen? Auf Wiedersehen! - Klich - Klick
Nötich? Nö!

Ein Schlüssel liegt im Schnee versteckt un fängt schon an zu rosten. Mit Sommerschuhn un Peilgerät, die Füße ab am frosten.
Da piepst es laut, und was liegt da? Ein Schlüssel-bund und silbern?
Da ham wir nochma Glück gehabt, der Reim is ziemlich albern.
Zufrieden gehts nachhause und wir trinken nen Kakao,
spendiert wurd dieses Heißgetränk von 'Deutschlands' kleinster Frau.

Obwohl..ich hab neulich eine gesehn, die war noch kleiner!

Mir fiel grad das Wort Bügelfalte ein. Egal.

Oder Fügelbalte. Is ja n Werkzeug. So ne Art Schraubendreher, wo
vorne an der Spitze ein Ball angeschweißt is. Hinten n fieser Holzgriff. Das is eine sogenannte Balte. Nich zu verwechseln mit Balfen!

Damit kann man jetz schick im Klo die Fugen abziehn.
Is ja ne bayrische Idee, weil die da die Fugen (Fügel) zwischen den Kacheln überhaupt ers erfunden haben. Auf dem Foto sehn wir eine 13er-Balte, obwohl 5 drauf steht. Die ham sich nie auf dem Weltmarkt behaupten können. Auch wegen dem Holzgriff.

An sich könnt ich ja heute nochma wat zur allgemeinen Lage
kundtun, aber das is die Lage ma ganich wert.
Aber irrational is wieder son schönes Wort.. das is quasi n Heckenpenner! Also - n Journal is ja ne Art Zeitung,
un wer unter Zeitungen nächtigt, dem wurde aus Gründen das Hausrecht verweigert, die mit Sicherheit irgendwo ihren Grund haben.
Also ab unter die Brücke, bettfertig machen un Zeitung drüber,
Nacht zusammen! I ratz Journal... war natürlich wieder n Bayer,
weil die ja nich nur Bier verschlucken, sondern auch Silben.
Was den Witz auch nich besser macht.
Ja....
O-Ton Müh: Kompression ist! Un frag nich nach Kolbenfresser!

So, weil heut die Sonne so schicke Sachen macht, gibts
nochma ein Update in Sachen "Schwachomat 6000"!
Spam-Mails... hier zwei wunderleckere Beispiele:

Liebste One,
Mein Name ist Miss Mary Ich sah Ihr Profil heute und ich wurde interessiert in Ihnen, ich werde auch gern wissen Sie mehr, und ich möchte Sie auf eine E-Mail an meine E-Mail-Adresse schicken, so kann ich Ihnen mein Bild für Sie zu wissen, wem ich bin. Hier ist meine E-Mail-Adresse  (...) Ich glaube, wir können von hier aus. Ich bin warten auf Ihre Mail an meine E-Mail-Adresse oben ein. Miss Mary (Denken Sie daran, die Entfernung oder die Farbe spielt keine Rolle, aber die Liebe eine Menge Dinge im Leben
Eure Liebe
Miss Mary.

LACH TOT!!!!!
Ok, die nächste.....:

Hello,
my name is JENNIFER from West Africa, i saw your profile and i love it, i think we can make it together.Please i will like you to email me back through my email thus. I will be waiting to recieve your lovely reply soon,

JENNIFER.

Ok, klasse! Das kann ich auch:

Challou,
meynem Nahmem izt Hackenfress Ueberzeugenbommel from Schädeldorph-Süd und ick hann deiynes Prophyl gerochen, ez ist sehr schön in here and i want to kucken, if we could treffen in da Baumhütt in your schickes Gachtenhouse. Perhäps wir können dort kleyne Gryllpatti verunstalte mit meine Kolleggas und dann ditsch kennelerne personelitsch? Mehl mik auf meynem eigenenm Adresse wo lauten hackenfress@ueberzeugenbommel.de zu erteilen oberweyte un anderem unwitschtige Kaahke. Schöne Dack noch, i will me freu to contact an receive your own satelliteprogram in da hood, aaschelucke!
Laav, Hackleberry Fress




Könnt ja gut nochma wat von mir geben..
Man muß übrigens nich sternhageldicht sein, um aus Ponywiese 'Penywise' zu lesen. Das gleiche gilt auch für Flutkatastrophe (Flughafenstrophe). Aber das is ne andere Geschichte.

These: Elixir-Saiten klingen länger wie neu.
Warum?
Is ja klar- die werden von chinesischen Kindern in riesengroßen Fabriken mit Gore-Tex eingeschmiert. Dabei benutzen diese Kinder Lupen mit 317-facher Vergrößerung, weil ein genormter Teelöffel Gore-Tex (Teflon, PTFE (Polytetrafluorethen), Dyneon, Hostaflon, Paracetamolon, Eifel) Minus 317mm klein ist und man will ja nich, daß die Pänz in dem jungen Alter schon Augenplaque kriegen. Die Lupen bestehen deswegen aus Fensterglas, sonst würde der beim Verkauf erzielte Endpreis eine Grenze überschreiten, wo der Käufer sacht - nö, das is mir aber dann jetz doch zu blöd. Oh, eine Mythenmetzsche Abschweifung, zurück zum Brennpunkt:
Die Teelöffel selber werden übrigens nach der Benutzung eingeschmolzen und zu Teelöffeln weiter verarbeitet. Sehr geschickter Schachzug! So ne Saite besteht ja aus einem Kern (dem sogenannten Trägermaterial), um welchen bis zu 3 Lagen 3-lagiges Toilettenpapier gewickelt wird. Dadurch wird der Ton hermetisch abgedichtet und tritt nicht ans Tageslicht. Diese Art Saiten wird konstruktionsbedingt nur im Dunklen benutzt. Da aber in den Jahren 1879-1882 von einem Herrn Edison die Glühlampe salonfähig revolutioniert wurde, mußten auch die Saitenhersteller aufgrund der plötzlichen Helligkeit nachrücken. Gerückt, getan - das Klopapier wurde gegen aufwändige Blechlawinen ausgetauscht, welche besonders zu Beginn der Sommerferien auf der A1 bei Langenfeld vorzufinden sind. So eine Blechlawine fällt jedoch gewichtig ins Geschehen, hindert es doch die Saite an ihrem dreidimensionalen Schwingungsverhalten. Ein spitzfindiger Ingenieur aus Patersweiher kam 1912 auf die bahnbrechende Idee, statt dessen billigen Draht zu verwenden. 1912 ging auch die Titanic unter, aber das wiederum ist ein anderes Kapitel, dem ich mich gerne auf Wunsch später widmen werde.
Die 3. und letzte Drahtspule (in Fachkreisen Windung genannt) wird von den oben genannten Kindern jetzt mit Teflon eingepinselt, und zwar mit Löffeln. Nach 16-jährigem Reifeprozess in einem Cherryfaß ist das Teflon durchgehärtet und kann dem geneigten Musiker veräußert werden. Wenn dieser jetzt mit dreckverschmutzter Hand in die Saiten greift, werden Schmutzpartikel durch den sogenannten Quer-Rillen-Dekontaminationsmakahken aus dem Fingerabdruckprofil herausgelöst und wie auf einem USB-Stick auf der Saitenoberfläche abgespeichert (Kapazität saitenabhängig zwischen 1,44 und 17 Gigabyte pro Gramm). Wer jetzt gut aufgepaßt hat, wird sich denken - MOOOOOMENT, ich hab ne Teflonpfanne, un da muß ich mich schon extrem doof anstellen, wenn da wat dran kleben bleibt!!
Richtig!

So. Wir schreiben den 14. April 1912, ca. 23:39 Uhr, ein relativ großes Paddelbott der Marke Harland & Wolff, hörig auf den Namen RMS Titanic, wird von einem total besoffenen Käptn gegen ein Stück Langnese manövriert und verdünnisiert sich stikum im Nordatlantik. Blöde Sache. Verschwörungstheorie Nummer Eins: offenkundlich war Leonardo DiCaprisonne vor Ort und macht schockgefrostet einen Tieftauchgang ohne Rückfahrkarte. Und trotzdem konnten Cinematiker exakt dieselbe Bauform von Taucher 2010 im Film Inception beäugen. Da stimmt doch wat nich. Aber..mich fragt ja keiner.
Zurück zum Paddelboot. Es handelte sich um eine spezielle atombetriebene, mit 4 Auspüffen verzierte Hochseefregatte zur Beförderung minderbemittelter Politiker. Die Jungfernfahrt sollte eigentlich von Köln über den Rhein bis nach Scheuren gehen, weil dort die Premiere der von rother Hand geplanten Scheurener Trinktage anberaumt war. Nun, der Kommandant der RMS Titanic, Hochst Klaustrophobie (RMS=Root Mean Square, Vergleichswert für die Leistung eines Verstärkers oder die Belastbarkeit eines Lautsprechers, sinngemäß ein totaler Quatsch) hatte sein TomTom falsch vorprogrammiert und merkte halt minimal zu spät, daß nicht nur er gerne Glenmorangie trinkt, sonder auch der Autor dieser wertvollen Zeilen hier. Zack, Eisscholle, 45° Anstellwinkel zur Horizontalen, was normal einer Motorleistung von etwa sehr viel entspricht, dann 90° zum Meeresspiegel, Wassereinbruch ins Unterdeck, Klo läuft über, ein Kollege von Leonardo stößt sich unsanft die Omme an der Schiffsschraube, das Orchester rockt mutig weiter (1. wat für Blödköppe, 2. Beweis!!! Es muß damals schon Sekundenkleber für unter die Schuhe gegeben haben. Oder Pattex Stabilit 2K, man weiß es nicht) un der Rest der Fahrgäste rutscht lustig dat Deck eraff. Alles in allem is das Schiffchen dann relativ schnell und vor allem relativ tief vor Anker gegangen, siehe visuelle Darstellung via Foto hier:



blau = Wasser
So viel dazu...
 
Die Herrschaften des Konzerns Wodafone suchen dringend nach einem neuen Firmennamen, weil sie ihre Handys nich mehr finden! Selten witzich :@
So. Heute is Donnerstach, ich werd jetz in
den wohlverdienten Ruhestand gehn.
Is schließlich Ostern. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Wird viele freuen. Das gute is, das stimmt ganich. Kann auch
sein, daß "gute" da oben groß geschrieben wird, aber heute könn
ja nur noch 5-12 Leute was mit Rechtschreibung anfang, und
der Text hier wird eh getippt, nich geschrieben. So ähnlich wie geschüttelt, nich gerührt. Hammer!
Ich hab jetz mim rauchen aufgehört. Grad ers ausgedrückt.
Neulich klopfte mir vor nem Gig einer - mit übelster Heterotropie (Strabismus) - auf die Schulter un fragte, ob der
Focka nich in der Band spielen würd. Manchma is ernstbleiben ne
ziemlich krasse Kunst. Aber ich habs hingekriegt!
Nein, dat is nich anmaßend - das war tatsächlich witzich!
Oder mein Musikerkollege
Dominic Tanz
(Name aufgrund von steigender Popularität v.d.Red. geändert)
kuckt vom Kellerproberaum in Rheinbach durchs offene Fenster raus, direkt unter den Rock von einer, die da draußen vorbei läuft. Un wat machter? Er beschreibt uns lautstark, was er grad gesehn hat - durchs Micro!!! :D (es war übrigens die Mutter vom Drummer, wo wir grad Krach am machen warn..) Immer schön n bleibenden Eindruck hinterlassen...

Vor ner Woche - ich steh in Bornheim auf der Bühne, vor mir mein
papierbefülltes Notenpult. Auf eima mitten beim spielen -WUSCH-, Windstoß von der Seite, Notenpult leer, alles liegt schick um mich rum
aufm Boden und aufm Floorboard verteilt. Danke! Wind, Du bisset!
Ich dreh mich zu Jojo (in dem Fall Backingvocals) um un schrei
gegen den Bühnenlärm "Äääh kannze mir ma dat Papier geben?"
Jojo: "Wie jetz, kannze mir nochn paar Bier geben, wir ham nur noch 2 Songs zu spielen, tu ma locker!"
Wunderschön, sowas...
Hast du Chlorgas in der Lunge, kratzt es abwärts von der Zunge!
Zumindest is der nasale Eindruck nich mit so Lavendelquatsch zu vergleichen. Schimmelentferner steht hier drauf...
Unglaublicher Vorfall, wat die von Mellerud so alles in ihre kleine Plastikfläschelein reinzaubern. Mein Schacht sah jahrelang aus wie Dresden '45 un jetz BÄÄÄM RA-ZAPPEL, alles wie neu. Un ich wollt schon den Fliesenleger bezüglich eines lukrativen wechhammer- und neu-dahinzimmer-Gigs kontaktieren.
Umweltschutz IST!

Ach ja, un ich hab mir in meiner persönlichen Albrechtfiliale Süd jetz ma wat technisch
GANZ! weit obenes besorgt:
Einen Ionen-Haartrockner.
Kein Witz. Ich habs nachgelesen. Da kommt jetz keine warme Luft mehr raus, sondern ein Battalion Steckdosen-Ionen. Diese wurden geräteintern auf 3kV (3=Zahl, kV= Kilovolt, beides für den weiteren Sachverhalt total unwichtig) aufgeladen, un zwar mit einem sogenannten Ionisator, nich zu verwechseln mit Kugelschreiber. Dabei handelt es sich um eine Spule, die mit Netzspannung befüllt wird, sich im Föngriff befindet und im Allgemeinen auch dort verbleibt. So, Wasser leitet ja Strom (zumindest salthaltiges). Und zum besseren verständnis der Problematik haben wir uns heute einfach ma die Omme mit Salzwasser (siehe Titanic) gewaschen. Nach der Vortrocknungsprozedur via fusselfreiem Feintuch nehmen wir das neu gekaufte Aggregat zur Hand und betätigen den Schalter mit der Aufschrift "Betriebszustand EIN". Jetz fliegen da die Ionen aus der Föndüse vorne zielgenau auf die Salzwasserpartikel aum Kopp drauf zu, veranstalten dort eine unwahrscheinliche Situation (Definition 'unwahrscheinliche Situation': kommt nie vor), lösen die zu weißen Brocken verhärteten Salzkristalle aus der Frisur und verflüchtigen sich stikum. Übrig bleibt die nasse Haarpracht, welche nun vollkommen unbemerkt von einem warmen Luftstrom (<- spannungsfrei) getrocknet wird. Das is so ne Wahnsinnserrungenschaft bei mir in der Badestube, meine Damen und Herren - krass!

Passat 35i Kombi zu verkaufen! (grau metallic) ;-)

1,8L-Benziner (eher Öler), Servolenkung, el. Fensterheber nachgerüstet,
Lenkrad, 5-Gang-Manual-Geknüppel, Licht, 5 Monate junge Ganzjahresreifen auf rostigen 14" Stahlfelgen,
el. Dachmakahken, Hupe im Lenkrad, nachfüllbare Scheibenwaschanlage.
1a-Vehikel mit fast gar keinen unten aufgeführten Mängeln:

*Kaltlaufregler hängt im Kaltzustand ab und zu
*Kaltlaufregler regelt den Motor ab Minus 8 Grad
auf konstante 6189 Umdrehungen/Minute
*Kühlertermostat am Arsch
*Lüfter am Arsch
*Wärmetauscher am Arsch (deswegen keine Heizung)
*ZV hinten Tankdeckel schwergängig (schließt erst
40 Sekunden nach den anderen Schlössern)
*2 Heizungsbowdenzüge am Bedienfeld abgerissen
*Bremsen müssen komplett neu
*Servolenkung schwimmt
*Scheibenwischintervall hängt zeitweise
*Leuchtweitenregelung am Arsch
*Tür hinten links bleibt nich auf, wenn geöffnet
*bei Temperaturen unter Minus 10 Grad braucht das Kupplungspedal
geschätzte 30 Sekunden, um von selbst wieder
in die Ausgangslage zu kommen
*Fahrertür schwer zu öffnen
*Motorhaube nach Verwechselung mit Couch verbeult
*Scheibenwischintervall = Dauerfeuer (hier wird
"Intervall" komplett neu definiert)
*Fahrersitz ist nach links geneigt / verbogene Befestigung
*Beide Frontsitze lassen sich nur schwer vor und zurück bewegen
*Armaturenbeleuchtung teilweise tot
*Abdeckung Handbremse fliegt bei jeder Betätigung
in den Kofferraum (von selbst)
*Motor frißt Öl wie andere Autos Sprit
*Heckscheibenheizung funktioniert nur auf 10cm Breite
*Motor zieht keinen Hering vom Teller trotz 107 PS
*Heckstoßfänger verbogen / Heckklappe geht deswegen nich auf
*Heckklappengasdruckfedern Altersschwäche
*bei Frost schließt keine Tür
*Scheibenwischer vorne wird nach 50ma hinunher so langsam, daß
man ganz genau hinkucken muß, um eine Bewegung zu erkennen
*Motoraufhängung ausgeleiert
*Radaufhängungen vorne ausgeleiert
*bei Minustemperaturen Stoßfänger null Wirkung
*Scheibenwaschanlage hinten ballert das Wasser 5m in hohem Bogen
nach hinten wech (käm da Öl raus, läge die Idee nahe, daß es sich um ein Bondfahrzeug handelt) hmm...muß ich Q ma fragen!
*mehr Wasser im KFZ-Inneren als in der o.g. Titanic
*Endrohr vom Endschalldämpfer fehlt (wer es haben möchte - liegt wohl
irgendwo zw. Wittlich und Prüm auf der A60)
*KFZ stinkt auch nach 8 Monaten noch nach Drecksköter
*bei Minustemperaturen mehr Eis auf den Fensterinnenseiten als
Bofrost jemals ausgeliefert hat
*GT-Typenschild vorne links am Kotflügel is seit gestern wech.
(die Typenschilder verlassen das sinkende Schiff. Wer es dennoch haben möchte, sucht bitte zwischen Osnabrück un Kall auf der A1.)
*KFZ hat mich mittlerweile 5 mal derbest aufm Highway stehn gelassen mit 3x abgekochtem Motor und 2 mal Battery empty international.
Läuft aber sons echt klasse, zB aufm Hof aus.
Anfragen mit Preisvorstellung an mich (ich nehm auch Bargeld).

PS: Suche ZUVERLÄSSIGES KFZ mit funktionierender Heizung,
bitte KEIN Volkswagen!!! Dann lieber wieder n Renault R5!



STIL


70er- und 80er-, funk-, fusion- und jazzrock-orientierter Blödsinn,
gute Rockmucke und chillout/d&b.
Ansonsten bin ich für alles offen, Hauptsache et groovt...
(spliff: bei wagner muß ich kotzen und bei mozart werd ich krank;-)

BISHER

1973, Sommer:
Licht an!

1975:
Klavir an!

1980 bis 1988:
Nur Klavierkompositionen, die keine(r) kaufern wollte.
Doch, eine! Hab für ne 60er-TDK-Kassette ne Packung Storck Riesen gekricht ;-)

1988-1990:
Zuerst Klavier, dann E-Gitarre, dann E-Bass in der Schulband des städtischen Gymnasiums Schleiden
"Morenike und die Puh-Bären" mit Arndt Krömer (Keys), Uli Tanas (Git), Arno Müller (Drums), Morenike Wolter (Vox), Udo Kirfel (Xylophon, Bass und Special-Effects) und dem unerreichten Friedhelm Klein als "Projekt-Manager".

1988:
Ungefähr zeitgleich das "2-Wochen-80er-Projekt" mit Virginia "Pirmasens" Eisen, Martin Winterscheid und Kerstin "Fille" Böttcher.
Da hab ich das Wort "frustrierend" kennengelernt.

1990-1992:
Bass bei Dee Dry (Funk-Fusion) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Jochen Fink (Drums). Da hab ich das Wort "groove" kennengelernt.

1992-1993:
Bass bei Vital Signs (Jazz-Rock) mit Peter Hensen (Drums), Frank "Arthur" Hörnchen (E-Klampfe), Michael "Punica" Junik (E-Klampfe) und René Krömer (Keys). Da hab ich das Wort "walking bass" kennengelernt.
Aber nur das Wort.

1994:
Bass u. Komposition für den Abschlußgottesdienst der EU-Meisterschaft desd CVJM, Recklinghausen.
Das Stück "Risiko" wurde später nochmal nachbearbeitet. Wer sich die Version von Michael Birgden u. Björn-Carsten Krzok reinziehen will, hier der Link. Da hab ich das Wort "Krzok" kennengelernt.

1994:
Bass und Teilkomposition der Songs beim Musical "Ostern, wenn alles neu wird" inkl. Tour durch Norddeutschland. Hörbeispiel unter "mp3".
Da hab ich das Wort "Stress" kennengelernt.


1995:
Bass bei "In Front of the Mister", Wuppertal (Funk-Pop) mit Jörg Tewes (Keys, Drumprogramming), Michael Tewes (Git), Christian (Sax). 1 Woche Marathonproduziererei für einen Radiosender in München.
Seitdem weiß ich, was "schlaflos" bedeutet.

1997:
Produktion einer Covernummer für die Sendung Vivasion mit Stefan Raab, VIVA, Köln.
Seitdem weiß ich, was "Abzocke" ist.

1997-2001:
Bass bei Dr.Xargelz (Jazz-Rock) mit Thomas Bongart (E-Klampfe) und Andreas "Huber" Wohlfahrt (Drums, Tablas)   1998: CD-Produktion "Dr.Xargelz: Dr.Xargelz", von der noch ein paar wenige Exemplare  am Stacht sind (bei Interesse Mail an 6saiten"ät"focka.de).

Zwischendurch, hintendran un vornewech noch einige Bandprojekte in Köln, Steinfeld, Schleiden, Gemünd, Keldenich etc., die entweder im Sande verlaufen oder im Verlauf versandet sind ;-)

2003:
Bass für eine Studioaufnahme einer Komposition von Frank Hörnchen im LiteraEll-Studio, Wahlen.

2003-2007:
Bass und/oder Klampfe bei Splendid (Cover-Rock)

2004 + 2007:
Bassaufnahmen für Kompositionen von Frank Hörnchen, Hellenthal.

2007:
2 Remixwettbewerbe
Wir sind Helden, Fanta4
RWTH Aachen - Schau am Bau

2008:
diverse Aushilfsjobs bei den Bands
UpStream (Belgien), DownUnder (Wittlich),
Pencilcase (Aachen)
div. Bass-Tracks auf der neuen
Uwe-und-Kinder-CD
"Wir geben Gas"
div. Bass-Tracks auf der Debutplatte von
Dominic-Sanz "Stop"
Rock an der Olef-Audiotrailer
Allstars im Lenz (Gemünd)
Bassmann bei DownUnder
Bassmann bei Alternation

2009:
RWTH Aachen - Sportsday 2009 mit Alternation
Aushilfsjob bei Tonträger in Euskirchen
+ Gronau/Bandcontest
(2. Platz NRW)
Aushilfsjob bei UpStream (Belgien)
Bassmann bei Tonträger
Allstars im Lenz

2010:
Schoolbandjam 2010 Daun 2. Platz mit Tonträger
Bassmann in der Gospelband Hetzerath
Aushilfsjob Gooseflesh Trier (Airbase Spangdahlem)
Aushilfsjob 2old4u (Dahlem/Sistich)
Aushilfsjob Hello Reloaded öh NewGeneration
Post ausm Briefkasten geholt (mehrmals)
die 5. Band - Bassmann bei The Noise
Produktion der 2. Tonträger-CD
Finger verstaucht

2011:
zum ersten mal als Winterauto KEIN Renault R5 sondern
en Passat 35i Variant. Nachteil: an der Kiste geht um einiges
mehr kaputt (VW halt), is aber minimal mehr Platz drin.
Bassmann bei Showcase
Finger funktioniert so ganz langsam wieder
Bassmann bei Roadrunner
Aushilfsjob UpStream
LMS Schwerfen mit The Noise
neue Bassanlage (don´t schlepp too much) ;-)
Alternation wird wiederbelebt
neues Projekt DownUnder80s